Ein Weltall voller Harmonien sinnlose Suche oder wissenschaftliches Prinzip?

Ein Weltall voller Harmonien Immer häufiger liest man in jüngster Zeit in Texten seriöser Naturforscher „Ich glaube...“. Ja, wissens Sie's denn nicht?
So sind viele Forscher davon überzeugt, dass die wahren und letzten Gesetze der Natur – ob in der Makro- oder Mikrowelt – harmonisch sein müssten. Wenn nicht, dann befindet man sich gleichsam auf dem „Holzweg“.

Doch der Harmoniegedanke in der Naturwissenschaft ist sehr alt. Schon die Pythagoreer haben ihn vor über 2500 Jahren als ein Überzeugungssystem etabliert und Esoteriker unserer Zeit zählen häufig zu den eifrigsten Verfechtern.
Was ist dran an dieser oft mit religiösem Eifer verfochtenen Lehre? Der Vortragende spannt den Bogen von der Antike bis zur modernen Suche nach der Weltformel.